Uphill Conf 2019

Publiziert am 29 März 2019 unter News von Ilona

 

André Staltz kommt nach Bern

 

Am 3. Mai trifft sich die Softwareentwickler-Szene der Schweiz auf dem Gurten in Bern an der Uphill Conf. Internationale Topstars der Frontend Entwicklung werden über die neuesten Trends und Technologien sprechen.

 

Auch bei der zweiten Ausgabe bleibt die Uphill Conf ihrem Motto “klein aber fein” treu. “Unsere Auffassung ist es nicht, jedes Jahr grösser zu werden, sondern die Qualität jedes Jahr zu erhöhen”, sagt Daniel Margreth vom Organisationskomitee. Die Teilnehmenden der Konferenz sollen primär über die neusten Trends in der Frontend Entwicklung informiert werden und internationale Referenten verraten ihnen Tipps und Tricks. Die Uphill Conf soll aber auch ein einmaliges Erlebnis sein, das sich inspirierend auf die tägliche Arbeit auswirkt. Deshalb lege man grossen Wert auf die Lokalität, die Verpflegung und Nebenaktivitäten wie beispielsweise den Lounge Track.

 

Entwickler-Topstars auf dem Hausberg

 

Der familiäre Charakter der Konferenz ist dem Organisationskomitee sehr wichtig. Durch die Grösse und die abgeschiedene Lage auf dem Gurten können sich alle mit den Referenten direkt austauschen, um mehr über ihre Arbeit bei Netflix oder Microsoft zu erfahren, sagt Margreth. Der Lounge Track, an dem Interaktionen zwischen Referenten und dem Publikum erwünscht sind, die Mittagspause oder das anschliessende Apéro bieten beste Gelegenheiten dafür. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sich die Diskussionen auf technische Themen fokussieren, aber nicht nur: Einige der Referenten widmen einen grossen Teil ihrer Zeit, um Missstände in der heutigen digitalen Welt aufzuzeigen.

 

Ein Beispiel dafür ist André Staltz. Viele Entwickler kennen seinen Namen wegen seiner Arbeit an bekannten Bibliotheken wie RxJS und Cycls.js. Doch seit Jahren engagiert er sich gegen die Vormachtstellung der Internetkonzerne wie Google und Facebook. Seine Artikel "The Web began dying in 2014", "A plan to rescue the Web from the Internet" und "Layers of the Internet Economy" fanden grossen Zuspruch in der Internetgemeinde. Er ist auch die treibende Kraft hinter Manyverse, einem “off the grid”-Netzwerk. Im Gegensatz zu bekannten sozialen Netzwerken gibt es bei Manyverse keinen zentralen Speicher, sondern werden alle Informationen lokal auf dem Telefon der Benutzer gespeichert. Durch diese dezentrale Datenspeicherung ist es unmöglich, dass sich Firmen mit Daten bereichern.

 

Lokales Bier fürs Networking

  

Zum Abschluss der Konferenz findet ein Networking-Apéro statt. Ein speziell dafür gebrautes Bier und weitere Überraschungen laden die Gäste dazu ein, nach der Konferenz auf dem Berner Hausberg zu verweilen und sich mit den Branchenkollegen auszutauschen.

 

Tickets: https://uphillconf.com